Checkliste: Gastronomie / Gastrobetrieb eröffnen [Schweiz]: alle Informationen

Egal ob klassisches Restaurant, Imbiss, Café, Dönerladen, Eisdiele oder Fine-Dining Lokal: alle diese Konzepte zählen zur Gastronomie und ähneln sich deshalb beim Gründungsprozedere. Damit der Laden ein Erfolg wird, möchten wir hier die wichtigsten Eckpunkte beleuchten und die Gründung Schritt für Schritt erläutern.

Inhalt
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    1. Konzept, Standort & Marktanalyse

    Konzept, Standort, Marktpotenzial und Konkurrenzanalyse sind untrennbar miteinander verknüpft: Denn was mitten in der Fußgängerzone von Zürich funktioniert, das funktioniert noch lange nicht in Zumdorf im Urner Urserental (Anmerkung: Gilt als kleinstes Dorf der Schweiz). 

    Folgende Fragen sind wichtig:

    1. Was will ich anbieten und an welchem Ort gibt es hierfür eine Nachfrage?
      1. Wie hoch ist die Gewinnmarge bei den angebotenen Speisen?
      2. Welche Geräte sind erforderlich, um diese Speisen zuzubereiten?
        1. Welche Investitionskosten fallen hierfür an?
      3. Wie viel Personal brauche ich, um die Leistung zu erbringen?
        1. Welche Personalkosten fallen an?
        2. Bekomme ich überhaupt das notwendige Personal?
    2. Sofern es eine Nachfrage gibt, wie sieht es mit der Konkurrenz aus?
      1. Wenn es Konkurrenz gibt, kann ich etwas bieten, was diese nicht bietet?
      2. Sind die Menschen bereit, bei mir zu speisen - hat mein Angebot einen Mehrwert?
    3. Mit wie vielen Gästen kann ich rechnen und wie hoch schätze ich den Umsatz pro Gast?
      1. Wie viele Gäste will ich überhaupt haben, da mehr Gäste auch mehr Kosten bedeuten (mehr Fläche, mehr Personal etc.)?
    4. Gibt es geeignete Räumlichkeiten, die zu meinem Konzept passen?
      1. Wie hoch ist die Miete für die Räumlichkeiten und erlaubt der potenzielle Gewinn, diese Miete zu bezahlen?

    2. Klärung rechtlicher Auflagen & Wirtepatent

    Bevor es weitergeht, sind zunächst die je nach Kanton unterschiedlichen gesetzlichen Auflagen zu klären. Dies betrifft beispielsweise folgende Bereiche:

    • Brandschutz
    • Hygienevorschriften
    • Selbstkontrollkonzept
    • Rauchergesetze
    • Alkoholausschank

    Informationen zu den jeweiligen Vorgaben erhalten Sie auf den Webseiten der kantonalen Verwaltungen sowie persönlich beim zuständigen Lebensmittelinspektorat. Google-Tipp: Suchen Sie nach Gastgewerbegesetz + Kanton. 

    2.1 Wirtepatent

    Das "Wirtepatent" ist sozusagen die Erlaubnis, eine Gaststätte oder ein Restaurant in der Schweiz zu betreiben. Die Lizenz wird den lokalen Behörden ausgestellt. Um das Wirtepatent zu erhalten, müssen Bewerber bestimmte Kriterien erfüllen:

    • Bestehen einer Gesundheitsprüfung
    • Nachweis von Kenntnissen über Lebensmittelsicherheit und Hygienevorschriften 
    • Kenntnisse zu weiteren relevanten Gesetzen und Vorschriften
      • Arbeitsrecht
      • Ausländerrecht
      • Sozialversicherungsrecht
    • Suchtprävention inkl. Alkoholgesetzgebung

    Gut zu wissen: In den Kantonen Zürich, Zug, Graubünden, Uri, Schwyz, Glarus, Appenzell Ausserrhoden und Neuenburg ist aktuell Wirtepatent notwendig. 

    In den anderen Kantonen werden hingegen spezielle Vorbereitungskurse von den Gastronomieverbänden angeboten. Die Prüfungsgebühr bei der Wirteprüfungskommision liegt bei etwa 350 Franken.

    3. Finanzierung klären [Businessplan notwendig]

    Bevor es richtig losgeht, ist die Finanzierung des Vorhabens zu klären. Die Banken verlangen hier in der Regel einen Businessplan. In diesem Zusammenhang sollten Gründer sich also bereits über die Rechtsform Gedanken gemacht haben (siehe nächster Schritt). 

    Folgende Eckpunkte sollte ein Businessplan für ein Gastronomiekonzept enthalten:

    1. Zusammenfassung: Eine kurze Beschreibung des Gastronomiekonzepts, der Zielgruppe, des Standorts und der finanziellen Ziele.
    2. Unternehmensbeschreibung: Eine detaillierte Beschreibung des Gastronomiebetriebs, einschließlich des Konzepts, des Angebots, der Alleinstellungsmerkmale und der Vision des Unternehmens.
    3. Marktanalyse: Eine Analyse des lokalen gastronomischen Marktes, einschließlich der Wettbewerber, der Zielgruppe, der Trends und der potenziellen Nachfrage.
    4. Marketing- und Vertriebsstrategie: Ein Plan zur Vermarktung des Gastronomiebetriebs, einschließlich der Nutzung von Social Media, lokaler Werbung, Events und anderen Marketingaktivitäten zur Kundenakquise.
    5. Betriebsplan: Eine Beschreibung der täglichen Betriebsabläufe, einschließlich der Öffnungszeiten, des Personals, der Lieferantenbeziehungen, der Lagerhaltung und anderer betrieblicher Aspekte.
    6. Management und Organisation: Eine Übersicht über das Managementteam, die Organisationsstruktur und die Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter.
    7. Finanzplanung: Eine detaillierte Finanzprognose, die Umsatz-, Kosten- und Gewinnprognosen sowie eine Kapitalbedarfsanalyse und einen Rückzahlungsplan für eventuelle Kredite oder Investitionen umfasst.
    8. Risikoanalyse: Eine Bewertung der potenziellen Risiken und Herausforderungen, denen das Gastronomieunternehmen gegenüberstehen könnte, sowie mögliche Strategien zur Risikominderung.
    9. Rechtliche und behördliche Aspekte: Eine Übersicht über alle rechtlichen und behördlichen Anforderungen, die für den Betrieb eines Gastronomiebetriebs relevant sind, einschließlich Lizenzen, Genehmigungen, Steuern und Versicherungen.
    10. Zeitplan: Ein Zeitplan für die Umsetzung des Gastronomiekonzepts, einschließlich der Eröffnungstermine, der Marketingkampagnen und anderer wichtiger Meilensteine.

    > Mehr Infos zum Thema Businessplan
    > Unabhängige Finanzierungsberatung

    4. Rechtsform & Gründung

    Ein massgeblicher Teil des Gründungsprozesses ist die Wahl der passenden Rechtsform - zum Beispiel Einzelunternehmen, GmbH, AG, einfache Gesellschaft und so weiter. Je nach Rechtsformen unterscheidet sich der Ablauf: So ist die GmbH Gründung deutlich aufwendiger als die Gründung einer Einzelfirma. Alle Rechtsformen haben Vor- und Nachteile. 

    > Die Rechtsformen: Vor- und Nachteile im Überblick

    4.1 Firmenname

    Beim Firmennamen gilt: Dieser muss noch verfügbar sein (prüfbar im Zentralen Firmenindex). Bei Einzelunternehmen muss die offizielle Firmierung (was in Verträgen, dem Impressum und auf Rechnungen steht) ausserdem mindestens den Familiennamen des Inhabers bzw. der Inhaberin beinhalten. Bei der GmbH oder AG ist der Name zwar frei wählbar, die Rechtsform ist aber stets mit anzuhängen. Auch irreführende Bezeichnungen sind nicht zulässig.

    > Die Wahl des richtigen Firmennamens: eine Entscheidungshilfe

    4.2. AHV-Anmeldung

    Wer die Gastronomie als Einzelfirma, einfache Gesellschaft, Kollektivgesellschaft oder Kommanditgesellschaft betreibt, muss sich bei der kantonalen AHV Ausgleichskasse anmelden. 

    Wichtig: Bei einer Rechtsform wie der GmbH sind die Firma als juristische Person und die Gesellschafter hingegen als Angestellte der Firma zu melden. 

    > Mehr Infos zur AHV-Anmeldung bei Firmengründung

    4.3 Handelsregistereintrag (nicht immer obligatorisch)

    Die Registrierung im Handelsregister wird bei Einzelfirmen erst ab einem Jahresumsatz von 100.000 Franken obligatorisch. Für GmbHs (Gesellschaften mit beschränkter Haftung) und AGs (Aktiengesellschaften) gilt diese Umsatzgrenze nicht. Diese Rechtsformen müssen sich immer ins Handelsregister eintragen lassen.

    5. Mehrwertsteuer Anmeldung

    Grundsätzlich sind alle Rechtsformen in der Schweiz umsatzsteuerpflichtig, was bedeutet, dass nicht nur GmbHs oder AGs, sondern auch Einzelunternehmer dieser Regelung unterliegen. Eine Ausnahme bilden Firmen, deren Jahresumsatz unter 100.000 Franken liegt. Unterhalb dieser Umsatzgrenze können sich Unternehmen freiwillig dazu entscheiden, Umsatzsteuer abzurechnen und auszuweisen. 

    Ein Gastronomiebetrieb ohne Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer ist jedoch nicht wirklich vorstellbar, schliesslich werden nahezu täglich Waren gekauft, bei denen man die Vorsteuer (die im Kaufpreis enthaltene Mehrwertsteuer) abziehen bzw. zurückerstattet bekommen möchte. Wie viel Mehrwertsteuer man auf die eigenen Verkaufspreise draufschlägt, hängt dann davon ab, ob die Speisen vor Ort konsumiert oder mitgenommen werden (Take-away-Geschäft): In der traditionellen Gastronomie gilt der Normalsatz (8,1 Prozent), beim Take-away der reduzierte Steuersatz (2,6 Prozent). 

    > Alle Infos zur Mehrwertsteuer für Firmen
    > Mehrwertsteueranmeldung bei der Steuerverwaltung
    > Abrechnungsformular der ESTV

    6. Miete und Einrichtung

    Nun kommen wir an einen Punkt, an dem der meiste “Papierkram” abgeschlossen ist und es in die Praxis geht. So muss nun das passende Ladenlokal bezogen und eingerichtet werden. 

    Welche Einrichtung notwendig ist, hängt von der Art der Gastronomie ab:

    1. Dönerimbiss:
      • Dönergrill
      • Schneidebrett für Fleisch
      • Dönerspieß
      • Salatbar
      • Fladenbrotwärmer
      • Kebab-Messer
    2. Pizzeria:
      • Pizzaofen (Holzofen oder elektrisch)
      • Pizzawerkbank
      • Teigmaschine
      • Pizzaboxen
      • Pizzaschaufel
      • Belagbehälter
    3. Eisdiele:
      • Eistheke oder Eistruhe
      • Eismaschine
      • Eisportionierer
      • Eiswaffeln und Becher
      • Toppings-Bar
      • Gefriertruhen
    4. Café:
      • Espressomaschine
      • Kaffeemühle
      • Kuchenvitrine
      • Kaffeetassen und Untertassen
      • Milchschäumer
      • Kaffeelöffel und Rührstäbchen
    5. Burgerladen:
      • Grill oder Bratplatte
      • Burgerpresse
      • Pommes-Fritteuse
      • Burger-Bun-Toaster
      • Burger-Behälter
      • Salatbar
    6. Bäckerei:
      • Backofen
      • Knetmaschine
      • Bäckereiregal
      • Teigschaber und -roller
      • Ausstechformen
      • Bäckerkörbe
    7. Steakhouse:
      • Grill (Holzkohlegrill oder Gasgrill)
      • Steakmesser
      • Fleischthermometer
      • Steakgewürze und -marinaden
      • Grillzange
      • Salatbuffet

    Neben dieser Grundausstattung sind natürlich noch weitere Dinge notwendig:

    • Sitzmöbel
    • Tische
    • Dekoration, die zu Ihrem Branding passt
    • Aussenschild mit Ihrem Logo
    • Speisekarten im Corporate Design

    > Unterstüzung bei der Suche nach einer geeigneten Immobilie

    7. Personal einstellen

    Stehen die Gründer selber hinter dem Herd und an der Theke oder braucht es Personal? In den meisten Fällen geht es nicht ganz ohne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese findet man klassisch über Stellenausschreibungen im Internet (auf bekannten Jobportalen). 

    Sind geeignete Mitarbeitende gefunden, müssen diese bei der AHV angemeldet werden. In diesem Zusammenhang ist auch für die Unfallversicherung, Familienzulagen sowie etwaigen Mutterschaftsschutz Sorge zu tragen. 

    Die Höhe der Abgaben für die AHV/IV/EO liegt bei 10,6% des Lohns (AHV 8,7%, IV 1,4%, EO 0,5%). Der Beitragssatz für die Arbeitslosenversicherung beträgt 2,2%. Diese Abgaben werden jeweils zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen.

    8. Versicherungen abschliessen

    Eine gute Absicherung des Selbstständigen, potentieller Mitarbeiter, aber auch der Ladeneinrichtung ist das A und O, wenn es darum geht, finanzielle Desaster zu vermeiden. Das betrifft im Übrigen auch die Altersvorsorge für Selbstständige und Unternehmer.

    Folgende Versicherungen und Vorsorgelösungen sind obligatorisch:

    • AHV/IV für Selbstständige sowie Angestellte
    • Pensionskasse für Angestellte (und angestellte Unternehmer / Gesellschafter) ab dem BVG-Jahresmindestlohn
    • Krankenversicherung

    Extrem wichtige Versicherungen:

    Optionale Absicherung:

    > Tipp: Lassen Sie sich im Zweifel beraten! Unabhängige Versicherungsberatung druch SuisseInsure

    9. Eröffnung planen + Wareneinkauf

    Jetzt wird es langsam ernst: Die Firma ist gegründet, der Laden eingerichtet, Personal bestenfalls nicht nur eingestellt, sondern auch ausreichend geschult - die Eröffnung sollte also zeitlich geplant werden. Dazu zählt der vollständige Wareneinkauf gemäss der erstellten Speisekarte.

    10. Marketing

    Damit die Eröffnung nicht zum Reinfall wird und auch danach Gäste kommen, steht und fällt alles mit einer ausgeklügelten Marketingstrategie - idealerweise kümmert man sich hier schon frühzeitig drum und nicht erst kurz vor der Eröffnung:

    1. Erstellen Sie unbedingt ein vollständiges Google My Business Profil mit Öffnungszeiten, angebotenen Speisen (Speisekarte), Bildern Ihres Lokals (und der Speisen). Damit tauchen Sie bestenfalls mit Ihrem Lokal in den Suchergebnissen auf, wenn jemand nach einem Lokal wie Ihrem in der Region sucht. Das MyBusiness Profil ist für lokale Unternehmen fast wichtiger als eine Website.
    2. Melden Sie sich in allen Branchenbüchern an, um noch besser gefunden zu werden.
    3. Erstellen Sie ein Social-Media-Profil, um Ihre Zielgruppe auch dort zu erreichen - selbst dann, wenn kein akuter Bedarf besteht, also niemand direkt nach Ihrem Laden bzw., einem solchen Lokal sucht. Hier können Sie nicht nur Impressionen teilen, sondern auch über spezielle Angebote informieren. Das akquiriert neue Kunden und bindet zufriedene, wiederkehrende Besucher.
    4. Nutzen Sie eine eigene Website, um Ihre Philosophie zu kommunizieren, Ihr Team vorzustellen und noch detaillierter als in Ihrem My Business Profil über angebotene Speisen und Getränke zu informieren. Tipp: Ermöglichen Sie Reservierungen direkt über Ihre Webseite
    5. Solange weder Ihre Website noch Ihr Google Profil ganz oben erscheinen (z. B. weil es noch sehr wenige Bewertungen gibt), schalten Sie Onlinewerbung, um Kunden zu gewinnen. Auch Offline-Werbung in der Region (Flyer, Postwurfsendungen, Buswerbung etc.) kann hilfreich sein. 

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